Wettbewerb für besondere MINT-Unterrichtsideen
MNU-Wettbewerb für Referendare und junge LehrkräfteDer vom Klett Verlag und MNU ausgelobte Nachwuchswettbewerb zeichnet innovativ umgesetzte Unterrichtsstunden junger Referendare/innen und Lehrer/innen in der naturwissenschaftlichen Grundbildung aus. Aus den bundesweit eingereichten Unterrichtskonzepten werden drei Beiträge ausgewählt, die sowohl didaktisch als auch methodisch überzeugen und leicht auf andere Klassen übertragen werden können. Diese sollten innovativ und geeignet sein, Schülerinnen und Schüler für die Fächer Mathemathik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern. Die Verleihung der Preise findet im Rahmen des MNU-Bundeskongresses statt. Der Wettbewerb wird gemeinsam durch den Ernst Klett Verlag und den MNU - Deutscher Verein zur Förderung des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts e.V. verliehen. Der Preis richtet sich an Referendar-innen/-e und Junglehrer/–innen. Das Preisgeld in Höhe von 750 € für den 1. Platz, 500 € für den 2. Platz und 250 € für den 3. Platz wird vom Ernst Klett Verlag gestiftet.
Die aktuelle Ausschreibung zum Wettbewerb finden Sie ab Mitte April hier.
Einsendeschluss für die aktuelle Wettbewerbsrunde ist der 30. November 2026. Die Verleihung der Preise findet im Rahmen des 117. MNU-Bundeskongresses im Frühjahr 2027 statt.
Kontakt:
Birgit Eisner
das sind die Preistägerinnen und Preisträger 2026
Auf dem Bundeskongress in Saarbrücken fand auch in diesem Jahr im Rahmen der Kongresseröffnung die Preisverleihung zum Wettbewerb für besondere MINT-Unterrichtsideen statt. Sieger mit dem 1. Preis wurde Lucas Convent mit einer Informatikstunde zum Thema "SQL Game-based Learning". Madlen Husel erhielt den 2. Preis für eine Mathematikstunde zum Thema "Exponentialfunktion und Logarithmus im Anwendungszusammenhang". Den dritten Preis erhielt Gina-Maria Stark mit einer Biologiestunde zum Thema "Aufbau der DNA und DNA-Replikation" Wir gratulieren den Preisträgerinnen und dem Preisträger ganz herzlich. Eine ausführliche Darstellung der Unterrichtsentwürfe in den Laudationes finden Sie im Folgenden:
1. Preis
Lucas Convent „SQL Game-based Learning“
Mit dieser Auszeichnung würdigen wir Lucas Convent mit seiner Unterrichtsidee für den Informatikunterricht, die das Thema SQL-Abfragen fachlich fundiert und zugleich motivierend erschließt. Kern ist die von der Lehrkraft entwickelte Webseite eskuel.de, die nicht nur das Spielen von Online-Lernspielen zu SQL ermöglicht, sondern Lernende dabei anleitet, eigene Lernspiele zu entwerfen und umzusetzen.
Der Ansatz verbindet Game-based Learning mit dem Prinzip „Lernen durch Lehren“: Wer ein Spiel entwickelt, muss Inhalte strukturieren, Aufgaben präzise formulieren und Lösungen nachvollziehbar machen. Dadurch werden fachliche Konzepte nicht nur angewendet, sondern reflektiert und kommunizierbar gemacht. Die Stunde ist in sich schlüssig aufgebaut und vermittelt die Inhalte fachlich korrekt; zugleich ist sie mit überschaubarem Vorbereitungsaufwand gut durchführbar und auf vergleichbare Lerngruppen übertragbar.
Didaktisch ist die Reduktion auf zentrale Aspekte sinnvoll gewählt: Sie ermöglicht einen klaren Lernfokus und schafft Raum für Vertiefung durch Testen, Feedback und Überarbeitung der erstellten Spiele. Auf diese Weise werden fachliche Kompetenzen ebenso gefördert wie Kommunikations- und Bewertungskompetenzen im Sinne der Bildungsstandards.
Für seine Leistung wird Lucas Convent daher mit dem 1. Platz im Wettbewerb MINT-Unterrichtsideen ausgezeichnet.
2. Preis
Madlen Husel
„Exponentialfunktion und Logarithmus im Anwendungszusammenhang - Mord im Chemielabor“
Herausragender Mathematikunterricht zeigt sich dort, wo fachliche Inhalte, motivierende Kontexte und moderne Lernwerkzeuge zu einem überzeugenden Ganzen zusammenfinden. Genau das gelingt in der Unterrichtsidee „Mord im Chemielabor“ in bemerkenswerter Weise.
Ausgangspunkt der Stunde ist ein kriminalistisches Szenario: Ein Todesfall im Kühlraum eines Chemielabors. Die Schülerinnen und Schüler erhalten Messwerte zur Körpertemperatur des Opfers und stehen vor der Aufgabe, den Todeszeitpunkt zu bestimmen und die Aussagen mehrerer Tatverdächtiger zu überprüfen. Damit wird ein zentraler mathematischer Inhalt – Exponentialfunktionen und das Lösen von Exponentialgleichungen – in einen sinnstiftenden, motivierenden Anwendungskontext eingebettet. Mathematik wird hier als Werkzeug zur Analyse eines Problems erfahrbar.
Didaktisch besonders überzeugend ist die klare Struktur der Stunde. Ausgehend von der Situation am Tatort entwickeln die Lernenden schrittweise ein mathematisches Modell des Abkühlungsprozesses. Dabei werden vorhandene Kenntnisse aktiviert, funktionale Zusammenhänge diskutiert und Daten in einen Graphen überführt. So wird der Modellierungsprozess – vom realen Kontext zum mathematischen Objekt – für die Schülerinnen und Schüler transparent.
Eine wichtige Rolle spielt dabei der gezielte Einsatz digitaler Werkzeuge. Mit GeoGebra werden Graphen und Funktionszusammenhänge dynamisch visualisiert. Die Schülerinnen und Schüler können ihre Überlegungen unmittelbar im Modell nachvollziehen und überprüfen. Digitale Medien unterstützen hier nicht nur die Darstellung, sondern fördern aktiv das mathematische Verständnis.
Besonders gelungen ist auch die kooperative Arbeitsphase: In Gruppen überprüfen die Lernenden unterschiedliche Alibis anhand verschiedener Indizien und werden zu Expertinnen und Experten für jeweils einen Teil des Falls. Erst durch das Zusammenführen der Ergebnisse entsteht die vollständige Lösung des Problems.
Diese Unterrichtsidee zeigt eindrucksvoll, wie mathematische Modellierung, kooperatives Lernen und digitale Werkzeuge miteinander verbunden werden können. Sie macht deutlich, dass Mathematikunterricht dann besonders wirkungsvoll ist, wenn er Lernende aktiv in authentische Problemlöseprozesse einbindet.
Für diese kreative, fachlich fundierte und didaktisch überzeugende Unterrichtsidee sprechen wir daher unsere besondere Anerkennung aus.
Für ihre Leistung wird Frau Madlen Husel daher mit dem 2. Platz im Wettbewerb MINT-Unterrichtsideen ausgezeichnet.
3. Preis
Gina-Maria Stark „Aufbau der DNA und DNA-Replikation“
Der dritte Platz für eine besondere MINT-Unterrichtsidee wird an ein Unterrichtskonzept vergeben, das zeigt, wie sich ein komplexes Thema der Molekularbiologie strukturiert, verständlich und zugleich motivierend im Unterricht umsetzen lässt.
Die ausgezeichnete Stunde widmet sich dem Aufbau der DNA und der DNA-Replikation. Ausgangspunkt ist eine Frage, die viele Lernende sofort anspricht: Könnte man heute noch die DNA von Leonardo da Vinci untersuchen? Dieser Einstieg stellt einen Bezug zur aktuellen Forschung her und eröffnet ein Problem, das im Verlauf der Stunde fachlich bearbeitet wird.
Im ersten Teil der Stunde wiederholen die Schülerinnen und Schüler zentrale Aspekte des DNA-Aufbaus und arbeiten wichtige Fachbegriffe heraus. Die Ergebnisse werden anschließend gemeinsam gesichert und mithilfe eines digitalen Tools überprüft.
Darauf aufbauend erarbeiten die Lernenden den Ablauf der DNA-Replikation. In Partnerarbeit rekonstruieren sie die einzelnen Schritte des Prozesses und halten diese in einer strukturierten Darstellung fest. Die Materialien ermöglichen dabei auch eine Differenzierung für unterschiedliche Lernvoraussetzungen.
Am Ende der Stunde wird die Ausgangsfrage wieder aufgegriffen. Die Schülerinnen und Schüler beurteilen, ob die DNA-Replikation zur Analyse der DNA von Leonardo da Vinci beitragen könnte, und begründen ihre Einschätzung.
Das Konzept überzeugt durch eine klare Struktur, eine gute Verbindung von Fachinhalten und Problemorientierung sowie durch aktivierende Arbeitsformen. Gerade bei einem anspruchsvollen Thema wie der DNA-Replikation gelingt es, zentrale biologische Prozesse nachvollziehbar und schülerorientiert aufzubereiten.
Für ihre Leistung wird Gina-Maria Stark daher mit dem 3. Platz im Wettbewerb MINT-Unterrichtsideen ausgezeichnet.
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Bundesweiter Wettbewerb Physik
Hauptsponsor des MNU Physikwettbewerbs:

Förderer des MNU Physikwettbewerbs

32. Bundesweiter Physikwettbewerb
Der 32. Bundesweite Wettbewerb hat begonnen. Teilnehmende bis zur 8. Jahrgangsstufe finden die Aufgaben der Juniorstufe hier. Teilnehmende aus den Jahrgangsstufen 9 und 10 finden die Aufgaben für Fortgeschrittenen hier. Bitte beachtet alle wichtigen Informationen zum Ablauf des Wettbewerbs und die Teilnahmebedingungen auf der Seite 2 des jeweiligen Aufgabenblattes. Eine Teilnahme ist nur möglich, wenn du dich unter https://physikwettbewerb.mnu.de/ registrierst.
Die Registrierung ist ab 1. Oktober 2025 bis zum 10. Januar 2026 möglich.
Bei Fragen rund um den Wettbewerb oder Problemen mit der Registrierung schreibe bitte an .
Wettbewerbsplakate können hier bestellt werden.
31. Bundesweiter Physikwettbewerb
Bericht zur Bundesrunde des 31. MNU Physikwettbewerbs
Vom 24. – 28. Mai 2025 fand die Endrundes des Bundesweiten Wettbewerbs Physik zum ersten Mal direkt in München statt. Das Salesianum etwas oberhalb vom Deutschen Museum bot gute Bedingungen, um die 29 Schülerinnen und Schüler einschließlich der 9 betreuenden Lehrkräfte unterzubringen und zu versorgen. Von dort aus konnten fußläufig alle Hauptsehenswürdigkeiten von München erreicht werden und mit der S-Bahn war es ohne Umstiege möglich, am Experimentiertag nach Freising zum Camerloher-Gymnasium zu fahren.
Der Bastelabend zu Beginn der Veranstaltung fand im Gruppenraum des Salesianum statt. Hier galt es als erster Wettbewerbsbeitrag nur mit einem Fotokarton als Material eine Bahn zu bauen, mit der möglichst große Kugel-Wurfweiten erreicht werden können. In neu zusammengestellten Dreierteams ging es dann am nächsten Morgen nach Freising, um dort an der Schule die Experimentierklausur zu meistern. Vier Stunden lang mussten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen ihre experimentellen Fertigkeiten unter Beweis stellen, beispielsweise die Bestimmung der Anfangsgeschwindigkeit eines Armbrustpfeiles auf Grundlage der Impulserhaltung, der elektromagnetischen Induktion oder einfach mit Stoppuhr und Maßband. Am Montag morgen wurde die Theorieklausur geschrieben, eine Aufgabe erforderte hier von den Teams gute Astronomiekenntnisse bei der Berechnung der Okkultation des Mars durch den Mond. Der nächste Tag war dem vierten Teil der Wettbewerbsaufgaben gewidmet, dem Experimentieren in dem Schülerlabor PhotonLab am Max Planck Institut für Quantenoptik in Garching.
Umrahmt wurde die Veranstaltung mit einer Stadtbesichtigung am Sonntag Abend, dem Besuch der Glyptothek am Königsplatz und Führungen durch die Chemie- und Atomphysikausstellung im Deutschen Museum. Als besonderes Event besuchten der Physik-Oberstufenkurs des Camerloher-Gymnasiums das Salesianum, um für die Bundesrundenteilnehmenden Vorträge zu Anwendungen der elektromagnetischen Induktion zu halten.
Am Ende erreichten 16 Schülerinnen und Schüler eine Auszeichnung, es gab 9mal einen 3. Preis und 5mal einen 2. Preis. Bundessieger wurden Ferdinand Mayer vom Wilhelm-Ostwald-Gymnasium in Leipzig und Moritz Lösche vom Carl-Zeiss-Gymnasium Gymnasium in Jena. Der MNU gratuliert ganz herzlich den Siegern zu ihren hervorragenden Leistungen.
Ein Dankeschön geht an alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler, die die Bundesrunde mit ihrer Begeisterung für Physik und ihren vielfältigen Interessen auch für uns betreuende Lehrkräfte zum besonderen Erlebnis gemacht haben. Ein großer Dank für die Unterstützung unserer Arbeit geht an die DPG, die seit vielen Jahren die Finanzierung des Vorbereitungstreffens für die Bundesrunde finanziert.
Im September startet dann die neue Wettbewerbsrunde mit der Veröffentlichung der Aufgaben unter https://www.mnu.de/wettbewerbe .
Bei Fragen rund um den Wettbewerb oder Problemen mit der Registrierung schreibe bitte an

Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Bundesrunde 2025

Die erfolgreichsten Kugelbahnen am Bastelabend

Experiment mit der Armbrust

Beim Experimentieren im PhotonLab

Führung durch die Glyptothek

Große Freude bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern über ihre Auszeichnungen

Caroline Seibold und Dr. Klaus Henning gratulieren den beiden Bundessiegern Ferdinand Mayer (links) und Moritz Lösche (rechts)
MNU-SCHÜLERWETTBEWERB
Physiktalente fördern und fordern, das ist das Ziel des „Bundesweiten Wettbewerbs Physik“ für die Sekundarstufe I. Gleichzeitig möchten wir auch das Interesse für die Vielseitigkeit der Physik wecken und möglichst viele Schülerinnen und Schüler für diese Naturwissenschaft begeistern.
Teilnehmen können bundesweit Schülerinnen und Schüler bis zur 10. Jahrgangsstufe. Die Ermittlung der Sieger unseres Wettbewerbs erfolgt in 3 Runden. Nur bei der 1. Runde von September bis Januar sind die Aufgaben in zwei Altersklassen aufgeteilt, die Juniorstufe bis Klasse 8 und die Fortgeschrittenen bis Klasse 10. Das besondere der 1. Runde ist, dass die Lösungen in Gruppen bis zu maximal 3 Teilnehmenden abgegeben werden können.
Die Erfolgreichsten der 1.Runde erhalten Ende Januar die Aufgaben der 2. Runde, die in Einzelarbeit gelöst werden müssen. Zudem bearbeiten alles Altersstufen die gleichen Aufgaben. Im April erfolgt die Korrektur dieser Aufgaben und die Einladung der 30 besten Schülerinnen und Schüler zur 5tägigen Bundesrunde im Mai. Im Rahmen dieser Veranstaltung, die alle 2 Jahre in einer Stadt in Deutschland stattfindet, werden die Bundessieger ermittelt.
Hier finden Lehrende, Schülerinnen und Schüler alles zum Ablauf des Wettbewerbs, die aktuellen Aufgaben und die Ansprechpartner.
INTENTION UND GRUNDSÄTZLICHES ZUM ABLAUF
Über experimentell-anschauliche Problemstellungen möchten wir die Schülerinnen und Schüler dazu anregen, physikalische Gesetzmäßigkeiten in den Sachverhalten der drei Aufgaben zu erkennen oder problembezogen anzuwenden. Es sind ggf. Versuche zu planen, durchzuführen und auszuwerten, sowie sachbezogene Dokumentationen im Stile eines Protokolls zu erstellen.
MERKMALE VOLLSTÄNDIGER LÖSUNGEN
- Berechnungen und Herleitungen sind nachvollziehbar aufgeschrieben.
- Das Ergebnis ist verbal formuliert und ggf. anschaulich ergänzt.
- Bezugnahme zu korrespondierenden, allgemein bekannten Phänomenen ist ggf. hergestellt.
- Mathematische Bearbeitungen in der Juniorstufe sind auf elementarem Niveau.
- Die Aufgaben bei den Fortgeschrittenen erfordern eine dedizierte Anwendung physikalischer Gesetze und mathematischer Mittel in Analyse und Lösung.
Lösungsbeispiel
ERLAUBTE HILFSMITTEL
- Messungen bei experimentellen Aufgaben erfordern im Allgemeinen keine Labortechnik, sondern haushaltsübliche Messmittel für die benötigten physikalische Größen sind in den meisten Fällen ausreichend.
- Die Anwendung von physikbezogenen Apps für Smartphones ist gestattet.
- Iterative Verfahren sind in beiden Stufen anwendbar.
- Computeralgebrasysteme sowie Geometriesoftware dürfen verwendet werden.
Der Bundesweite Wettbewerb Physik“ des MNU für die Sekundarstufe I ist als schulergänzendes Instrument zur Begabungsentwicklung und Begabtenförderung anerkanntes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft bundesweiter Schülerwettbewerbe. Der Wettbewerb verfolgt deren Ziele und wird von der Jury zur vollinhaltlichen Umsetzung der Kriterien guter Schülerwettbewerbe weiter entwickelt (www.bundeswettbewerbe.de)
Wir freuen uns auf die Unterstützung des Wettbewerbs durch Lehrkräfte und Mitarbeiter(innen) in Schülerforschungszentren.
ONLINE-ANMELDUNG ZUM WETTBEWERB
Die Anmeldung zum Wettbewerb finden Sie hier.
Das Plakat zum Wettbewerb können Sie bestellen unter .
JURY
Birgit Eisner, Oliver Gößwein, Klaus Henning, Albrecht Dietzel, Benno Schomaker, Gabi Ernst-Brandt, Harald Ensslen, Christian Fruböse, Matthias Ring, Caroline Seibold, Martin Döpel, Tobias Kloep.
ENDRUNDE DES WETTBEWERBS
Die Bundesrunde findet im Mai 2026 in Jena statt.
PREISVERLEIHUNG
Die Preisverleihung findet im Rahmen der Bundesrunde statt.
KONTAKT
Bei Fragen zur Organisation allgemein:
Birgit Eisner
E-Mail:
Juniorstufe:
Harald Ensslen
E-Mail:
Fortgeschrittene:
Dr. Klaus Henning
E-Mail:
