Vom 09. bis 13. Mai trafen SchülerInnen aus ganz Deutschland, von Rahden bis München und von Saarlouis bis Leipzig in Jena zur Bundesrunde des Physikwettbewerbs des MNU (https://www.mnu.de/wettbewerbe#physikwettbewerb). Dabei waren sowohl die Altersgruppen von Klasse 7 bis 10 als auch Jungen und Mädchen recht ausgeglichen verteilt.
Am Wichtigsten waren natürlich die Wettbewerbsaufgaben, die einerseits einen möglichst passenden Anspruch für die durchmischten Dreiergruppen bieten sollten, andererseits aber auch interessant Aspekte der Physik aufzeigen und Lust auf naturwissenschaftliche Experimente weitertragen sollten. So startete der Wettbewerb mit einer Bastelaufgabe, bei der ein Gebäude des neuen ZEISS-Hightech-Standortes nachempfunden werden sollte. Daran schlossen sich in den folgenden Wettbewerbstagen dann eine Experimentalrunde sowie eine Theorieklausur an. Der letzte Aufgabentag führte dann in das Physikpraktikum der FSU-Jena.
Auch wenn die eigentliche Belohnung schon die Teilnahme an der Bundesrunde sein soll, braucht es bei einem Wettbewerb am Ende dennoch Platzierungen. Wir gratulieren 14 SchülerInnen zu einem 2. und 3. Preis sowie den beiden Erstplatzierten. Als Bundessieger gingen in diesem Jahr Leonard Schmidt vom Carl-Zeiss-Gymnasium in Jena und Elisa Erlemeier vom Albert-Einstein-Gymnasium in Sankt Augustin hervor.
Ein Dankeschön geht an alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler, die die Bundesrunde mit ihrer Begeisterung für Physik und ihren vielfältigen Interessen auch für uns betreuende Lehrkräfte zum besonderen Erlebnis gemacht haben. Ein großer Dank für die Unterstützung unserer Arbeit geht an die DPG, die seit vielen Jahren die Finanzierung des Vorbereitungstreffens für die Bundesrunde finanziert.

